Mit einem eigenen Buch können Selbstständige, Freiberufler, Unternehmer und Co. ihren Expertenstatus auf- und ausbauen, gezielt neue Kontakte ansprechen und Kunden generieren – vorausgesetzt das Thema ist spezifisch, umfassend bearbeitet und verständlich erklärt. Wecken Sie das Vertrauen Ihrer Bestands- und Neukunden und werden Sie zum Buchautor. 

Buch schreiben und neue Kunden gewinnen 

Ob Freiberufler, Unternehmer oder Coach: Wer auf eigene Rechnung arbeitet, ist von seiner Arbeit überzeugt. Jeder der selbstständig tätig ist weiß, dass er auf seinem Gebiet ein Experte ist. Dass er etwas kann, was andere nicht können. Beispielsweise der Webdesigner, der Honorarberater oder die selbstständige Haushaltshilfe. Nun stellt sich die Frage: Wissen potenzielle Kunden von der vorhandenen Expertise? Wohl nicht, denn sie konnten sich bislang nicht persönlich überzeugen. Mit einem eigenen Buch können Selbstständige jeder Branche die möglichen Kundenzweifel effektiv aus dem Weg räumen und einen besonderen Expertenstatus aufbauen. Profis können sich von der Masse abheben und der Konkurrenz einen Schritt vorausgehen.

Daneben hat das Veröffentlichen eines Expertenbuches noch weitere Vorzüge. Unter anderem steigt mit einem eigenen Buch die Sichtbarkeit innerhalb der Branche. Auch Kollegen oder branchenähnliche Experten könnten das Werk lesen, woraus mögliche Kooperationen entstehen können. Zudem wird die eigentliche Zielgruppe signifikant erweitert. Ein Ernährungsberater, der über Amazon ein Buch veröffentlicht, hat ein deutlich größeres Publikum als in einem regionalen Branchenverzeichnis. Leser, die sich eigentlich nur über gesunde Ernährung informieren wollten, könnten über das jeweilige Buch Interesse an einer weiterreichenden Beratung erlangen. Mit dem Gedanken „Wow, der Autor ist ein echter Experte! Vielleicht sollte ich mich einmal individuell von ihm beraten lassen“. Voraussetzung ist natürlich, dass das geschriebene Buch auf fundiertem Know-how basiert, damit der Expertenstatus gerechtfertigt ist. 

Mit Fokus schreiben – Weniger ist oft mehr

Wenn Sie jetzt mit dem Gedanken spielen, Ihr eigenes Buch zu schreiben, um Ihren Expertenstatus auszubauen, sollten Sie ruhig bleiben. Schreiben Sie keinesfalls einfach drauf los. Suchen Sie sich ein relevantes Thema, das zu Ihrer Branche passt. Im Idealfall handelt es sich sogar um ein beratungsintensives Thema. Setzen Sie einen Fokus. Schreiben Sie keinesfalls über alles, was Ihnen gerade in den Kopf kommt, sondern behandeln Sie einen Themenkomplex ausführlich, intensiv und mit reichhaltigen Informationen. Kratzen Sie nicht nur an der Oberfläche. Oberflächliche Inhalte finden potenzielle Kunden dank Google zu Genüge. Zeigen Sie stattdessen, dass Sie wirklich ein Profi auf Ihrem Gebiet sind. Dass Sie mehr wissen, als andere und mit Ihrem Wissen kompetente Hilfe anbieten. Bieten Sie Ihren Lesern einen echten Mehrwert und überzeugen Sie mit Fakten. Fragen Sie sich einfach selbst: „Worauf lege ich Wert, wenn ich ein Buch kaufe/lese?“. Was sollte der Inhalt Ihnen bieten? Wenn Sie Ihre Leser mit Informationstiefe überzeugen, können Sie sich sicher sein, dass Sie Ihren angestrebten Expertenstatus tatsächlich erlangen. 

Nun müssen Sie nicht immer bei Null anfangen. Es ist nicht schlimm Inhalte, die Sie Ihren Lesern bereits online zur Verfügung gestellt haben, effektiv zu recyceln. Das funktioniert hervorragend mit vorhandenen Blogposts, Interviews oder Podcast-Folgen. Warum Sie das tun sollten? Zum einen spart es eine Menge Zeit und Nerven. Zum anderen kann es auf Ihrer Webseite schnell unübersichtlich werden, vor allem wenn Sie regelmäßig digitale Inhalte produzieren. Viele Leser haben aber weder Lust noch Zeit, sich auf der Suche nach für sie relevanten Informationen durch all Ihre Unterseiten zu klicken. Sie sind daher gerne bereit für ein Buch zu bezahlen, in dem sie alle Informationen zu einem Thema kompakt zusammengefasst finden. Berücksichtigen Sie jedoch, dass Ihr Buch mehr Informationen enthalten sollte als der zugrunde liegende Beitrag. Anderenfalls würden sich Ihre Kunden und Leser vielleicht hinter das Licht geführt fühlen – schließlich zahlen Sie für das Buch und es wäre sicher ärgerlich, wenn Sie die Inhalte auch gratis haben könnten. 

Veröffentlichung im Verlag oder im Selfpublishing?

Das Ziel vieler Buchautoren ist zweifelsohne immer noch die Veröffentlichung über einen renommierten Verlag. Es stellt sich jedoch die Frage, ob das in Zeiten des Selfpublishing wirklich sinnvoll ist. Buchverlage haben eine besonders hohe Sichtbarkeit und zahlreiche effektive Marketingstrategien, mit denen Sie Ihr Buch an den Mann bringen können. Gleichzeitig birgt diese Art der Veröffentlichung aber auch verschiedene Nachteile. Zum einen geben Autoren ihre Rechte am Werk nahezu vollständig ab. Über das Lektorat können Verlage Ihr Buch abändern, neu gestalten oder sogar umschreiben, was Ihnen unter Umständen den Expertenstatus kosten könnte. Darüber hinaus ist eine Buchveröffentlichung über einen Verlag sehr kostenintensiv. Diesen Punkt spüren Sie an den Provisionen. Autoren erhalten in einem Verlag nur eine geringfügige Provision in Höhe von circa 10 Prozent am Verkauf vom eigenen Buch. Im Selfpublishing ist es da weitaus mehr, vor allem, wenn es sich bei dem jeweiligen Werk um ein Ebook handelt (hier fallen  die erheblichen Druckkosten weg). Als Beispiel erhalten Autoren, die Ihr Buch über den beliebten Dienst Amazon Kindle veröffentlichen bis zu 70% Tantieme. Setzen Sie für Ihr Buch beispielsweise einen Preis von 4,99 EUR fest, erhalten Sie für jeden Verkauf 3,49 EUR.

Das Selfpublishing spart Ihnen zudem jede Menge Zeit und Nerven. Stellen Sie sich doch nur einmal vor, wie lange es dauert, einen (passenden!) Verlag zu finden, der Ihr Buch in das Programm aufnimmt. Veröffentlichen Sie Ihr Buch dagegen selbst, können Sie jederzeit starten. Um beim Beispiel Amazon Kindle zu bleiben, müssen Sie Ihr Expertenbuch lediglich hochladen und können es anschließend mit wenigen Klicks veröffentlichen. Gerne berate ich Sie in diesem Zusammenhang individuell. 

Hier finden Sie auch weitere Informationen zum Thema Selfpublishing vs. Verlag.

Starten Sie mit Expertise und setzen Sie bei Ihrem Buch auf Professionalität

Ohne Zweifel werden Sie Ihre Buchinhalte professionell und mit Know-how verfassen. Wie sonst sollten Sie einen Expertenstatus aufbauen und Ihre Kunden und Leser überzeugen? Diese Professionalität sollte sich aber auch in anderen Bereichen Ihres Buches widerspiegeln. Beispielsweise in Bezug auf Layout, Cover, die äußerliche und inhaltliche Strukturierung oder Rechtschreibung und Grammatik. Heutzutage versuchen immer mehr Autoren mit einem eigenen Werk möglichst schnell, zu möglichst geringen Kosten viel Geld zu verdienen. Dank der Möglichkeit einer Veröffentlichung in Eigenregie kann jeder seine Worte nach Belieben der Öffentlichkeit präsentieren. Es gibt etliche eBooks und Taschenbücher, die vielleicht inhaltlich einen Mehrwert bieten, aber in Bezug auf andere, ebenso wichtige Dinge wie Rechtschreibung, Grammatik und Formatierung versagen. Bei Lesern sorgt das für Ärgernis. Wenn Sie ein wenig Zeit haben, schauen Sie sich ruhig auf Amazon Kindle um und lesen Sie die dortigen Bewertungen einiger Bücher. Sie werden schnell feststellen, dass Leser Unprofessionalität (in welchem Bereich auch immer) nicht verzeihen. Wenn Sie mit Ihrem Buch einen echten Expertenstatus aufbauen möchten, sollten Sie es von Anfang an richtig machen und auf alle Bereiche rund um Ihre Buchveröffentlichung genauso viel Wert legen wie auf das eigentliche Schreiben. Arbeiten Sie im Zweifelsfall mit erfahrenen Fachleuten zusammen. 

Bedenken Sie dabei stets, dass Sie ein Profi auf Ihrem Gebiet sind. Lektoren sind dafür Profis in puncto Rechtschreibung und Grammatik. Designer sind Experten, wenn es darum geht ein passendes Cover für Ihr Buch zu erstellen. Für alles gibt es einen Fachmann oder eine Fachfrau, die auf ihr eigenes Fachgebiet spezialisiert sind.

Ich bin Profi in der Buchformatierung und helfe Ihnen gern dabei Ihr Buch in Form zu bringen und Ihren Expertenstatus aufzubauen.